Dieses Video ist absolut lohnend und vermittelt durch die Aussagen der Zeitzeugen sehr authentisch und glaubwürdig das Geschehen in der Kleinstadt Varginha in Brasilien.
Ich verzichte auf eine Zusammenfassung des Inhalts – sondern kommentiere statt dessen noch einige auffällige Besonderheiten:
Eine der interessantesten Punkte ist sicher das AUSSEHEN der Wesen, die dem gecrashten Ufo entkamen.
Dazu haben wir als Zeugen einerseits die 3 Mädchen, welche die Kreatur an einer Mauer kauernd gesehen haben und diese als ölig braun, mit rot glühenden, hervortretenden Augen und offensichtlich sehr verängstigt beschrieben – was das Wesen als eine Art telepathischen Hilferuf einem der Mädchen auch vermittelte.
Öfter wird von Zeugen im Zusammenhang mit den Wesen, zB auch am Absturzort des Ufos ein starker Geruch nach Ammoniak und faulen Eiern erwähnt.
Im Kontrast zur Beschreibung der Mädchen steht die Aussage des Arztes, welcher im Krankenhaus zur Untersuchung des Wesens hinzugerufen wurde. Er beschreibt es als hellhäutig mit lila farbenen, tropfenförmigen Augen und geruchlos. Es wird deshalb angenommen, dass das Wesen vorher bereits durch das Krankenhauspersonal in der Notaufnahme gesäubert worden war, da es offenbar auch bereits eine kleine Operation oder Behandlung gegeben hatte, bevor Dr. Italo hinzugezogen wurde.
Der Arzt beschreibt über das detaillierte Aussehen des Wesens hinaus, das dieses eine „engelhafte Ausstrahlung“ gehabt hätte und von hoher, spürbar sogar uns Menschen überlegenen Bewusstheit, Präsenz und Intelligenz gewesen sei, wobei es sich sehr friedlich und gefasst verhielt.
Was hat es also mit der braunen, öligen Substanz auf sich, die zuvor die Haut des Wesens bedeckte? Könnte es sich dabei um Stoffwechselausscheidungen gehandelt haben, welche von dieser Spezies über die Haut abgesondert werden, wie es einmal über die Anatomie der Greys berichtet worden war?
Es ist durchaus vorstellbar, dass ausgelöst durch die Panik des Absturzes, ein Ausscheidungsprozess unkontrolliert ablief . Womöglich könnten auch die hervortretenden Augen und deren rote Farbe auf den Panikmodus zurück geführt werden, in dem die Mädchen das Wesen auf der Flucht / im Versteck entdeckten, wohingegen diese später im entspannten Zustand eine dezentere lilane Farbe besaßen und ihre natürliche Tropfen- oder Mandel-Form zeigten.
Diese Fragen würden sich erst durch weitere Augenzeugen klären lassen, von denen es noch viele geben muss – letztlich alle, die beim Einfangen der Wesen, als zufällige Beobachter, oder im Krankenhaus und beim Abtransport beteiligt waren.
Die Zeugen im Video plädieren in ihren Statements dafür, dass auch andere Zeugen des Varginha-Vorfalls nun noch Mut fassen und hervor treten mögen, um den Fall weiter zu dokumentieren, zur Beweislage beizutragen und Licht in ins Dunkel der offenen Fragen zu bringen.
Selbst die Anzahl der Wesen bleibt bisher verworren, es waren jedenfalls mindestens zwischen zwei bis fünf, welche sämtlich gefangen, vom Militär abtransportiert und in die USA ausgefolgen wurden.
Suspekt finde ich das sofortige Auftauchen des Militärs direkt nach dem Absturz des Ufos an der Absturzstelle , bereits kurz nachdem ein lokaler Beobachter (selbst Hobbypilot), der zufällig in der Nähe war, die Stelle aufgesucht hat.
Woher wusste das Militär, das ja erst anfahren musste, dass hier ein UFO abstürzen würde? Haben sie das Flugobjekt bereits vorher länger beobachtet und erkannt, dass es in Schwierigkeiten war? Oder ist es nicht sogar wahrscheinlicher, dass sie an seinem „Absturz“ aktiv beteiligt waren? Die Militärs schienen auch nicht überrascht, sondern sehr gezielt vorzugehen.
Der brasilianische Hobby-Pilot der den Absturz aus relativ nahe Distanz beobachtete, eilte jedenfalls sehr schnell und als Erster an die Aufprallstelle, mit der Intention, eventuellen Verletzten zu helfen. Er fand ein Trümmerfeld vor und hatte kaum die Gelegenheit ein Bruchstück in die Hand zu nehmen und zu begutachten, bevor er bereits vom heran rasenden Militär unter Todesdrohung vertrieben wurde.
Die Brutalität mit der hier seitens der Militärs vorgegangen wurde, wiederholt sich auch durch die „men in black“, welche Zeugen aufsuchten und mit drastischen Drohungen einschüchterten – ergänzt durch den Versuch der Bestechung bei der Mutter der drei jungen Zeuginnen.
Ein Rätsel dabei ist, woher diese „Agenten der Vertuschung“ in Windeseile alles über die Zeugen in Erfahrung bringen konnten (Name, Adresse, Beruf, Familie), noch bevor es Internet gab.
Eine weitere kleine Nebensache ist die „Unruhe der Farmtiere“, von denen die Bauern berichteten, dass sie erst dadurch aufmerksam und bewogen wurden, aus dem Fenster zu sehen, wo sie dann das sich im Absturz befindende UFO erblickten, das hinter einem nahen Hügel herunter kam.
Warum werden Tiere ängstlich oder unruhig , wenn sich am Himmel ein UFO zeigt, während sie auf gewöhnliche Flugzeuge nicht reagieren? Konnten sie die Panik der Insassen spüren, die sozusagen auf telepathischer Frequenz funken? Oder wittern die Tiere in dieser Spezies eine Gefahr (Stichwort Cattle Mutilations)
Zur „Gefährlichkeit“ der Wesen (zumindest aus menschlicher Sicht) lässt sich zunächst anmerken, dass sie offensichtlich komplett wehrlos waren, unbewaffnet und im Verhalten rein defensiv (Verstecken, Flucht, Angst, Hilfesuchen). Einzig bei der Gefangennahme scheint eines der Wesen einen Militärpolizisten gekratzt zu haben – mit der Folge, dass dieser an der Infektion der Verletzung starb.
Nach ihrer Gefangennahme scheinen die Wesen jedoch ihre Situation hinzunehmen, sie zu akzeptieren und sich friedlich zu verhalten – was zu dem Eindruck passt, den Dr. Italo von ihnen als „höchst bewusst / engelhaft“ , man könnte fast meinen „weise“ schildert. Sich in einer ausweglosen Situation nicht tollwütig sondern friedevoll zu benehmen, vermittelt auf jeden Fall eine Würde, die beeindruckend wirkt. Zumal ihnen klar gewesen sein dürfte, dass sie in Händen des Militärs nie mehr das Tageslicht erblickten würden, geschweige denn „nach Hause telefonieren“ dürften.
Die Forderung mehrerer Beteiligter ist jedenfalls einmütig: wir wollen die Wahrheit erfahren und haben auch das Recht darauf, denn das Wissen um andere intelligente Spezies in unserem Umfeld gehört der ganzen Menschheit, nicht nur den Militärs!
